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	<title>Baum fällen Info &#187; Baum des Jahres</title>
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		<title>Baum des Jahres 2009 – Der Bergahorn (acer pseudoplatanus)</title>
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		<pubDate>Thu, 24 Sep 2009 09:16:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Baum des Jahres]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Bergahorn geh&#246;rt zur Familie der Seifenbaumgew&#228;chse und ziert viele Alleen und Berglandschaften. Er bevorzugt sonnige bis halbschattige Standorte in feuchten und k&#252;hlen H&#246;hen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Bergahorn geh&#246;rt zur Familie der Seifenbaumgew&#228;chse und ziert viele Alleen und Berglandschaften. Er bevorzugt sonnige bis halbschattige Standorte in feuchten und k&#252;hlen H&#246;hen.<br />
Der Baum kann eine H&#246;he von bis zu 40 Metern erreichen sowie einen Stammdurchmesser von &#252;ber 1 Meter. Er kann bis zu 500 Jahre alt werden.<br />
Die Krone des Bergahorns ist rund bis eif&#246;rmig, je nach Platz und Standort.<br />
Die Rinde ist bei jungen B&#228;umen graugr&#252;n bis r&#246;tlichbraun. Mit zunehmendem Alter entsteht jedoch eine schuppige Borke, die ein sch&#246;nes Farbenspiel entwickelt, da die Borke von gelb bis gr&#252;n und dunkelbraune Farben enth&#228;lt.<br />
Teilweise wird sie auch von Moosen und Flechten bewachsen, von sog. Aufsitzerpflanzen.<br />
Die gr&#252;nen Bl&#228;tter, die sich im Herbst gelb verf&#228;rben (in teilen Amerikas auch rot, man spricht hier vom „Indian Summer“) sind langstielig, f&#252;nffach gelappt und gegenst&#228;ndig angeordnet. Sie erreichen eine L&#228;nge von 8-16 cm.<br />
Die Fr&#252;chte bilden kleine N&#252;sschen in langen Fl&#252;geln, die immer zu zweit miteinander verbunden sind (Fl&#252;geln&#252;sse).<br />
Der Bergahorn bildet im April/ Mai h&#228;ngende gelb-gr&#252;ne Rispenbl&#252;tenst&#228;nde.<br />
Das Holz des Baumes ist sehr beliebt und gilt als Edelbauholz, etwa im Instrumentenbau (etwa Geige). Bekannt ist aber auch der s&#252;&#223;e Ahornsirup oder der sog. „Sonnentee“.</p>
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		<title>Baum des Jahres 2008 – Die Walnuss (juglans regia)</title>
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		<pubDate>Thu, 24 Sep 2009 09:15:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Baum des Jahres]]></category>

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		<description><![CDATA[Der echte Walnussbaum geh&#246;rt zur Familie der Walnussgew&#228;chse und ist wegen seines sehr edlen Holzes und seiner wohlschmeckenden N&#252;sse bekannt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der echte Walnussbaum geh&#246;rt zur Familie der Walnussgew&#228;chse und ist wegen seines sehr edlen Holzes und seiner wohlschmeckenden N&#252;sse bekannt.<br />
Urspr&#252;nglich beheimatet war die Walnuss im Mittelmeerraum, auf der Balkanhalbinsel bis nach Asien. Heute wird sie allerdings auf der gesamten Nordhalbkugel in gem&#228;&#223;igten Lagen angebaut. Der Walnussbaum ist relativ empfindlich was den Boden und die Temperatur angeht. Er bevorzugt wintermilde Lagen und einen frischen, n&#228;hrstoffhaltigen Lehm- oder Tonboden.<br />
Die Walnuss ist von knorrigem Wuchs und kann eine H&#246;he von 20-30 Metern erreichen, zudem ein Alter von maximal 150 Jahren. Der dickste Stammdurchmesser, der in Deutschland bei einer Walnuss gemessen wurde, betr&#228;gt ca. 3 Meter.<br />
Die Krone ist kugelf&#246;rmig und kann mehr als 20 Wipfeltriebe ausbilden. Die Rinde leuchtet bei jungen B&#228;umen silbrig, verf&#228;rbt sich im Alter aber immer dunkler und bildet eine schuppige Borke.<br />
Die dunklen rotbraunen Triebe bilden einen sch&#246;nen Kontrast zu der hell leuchtenden jungen Rinde.<br />
Die Bl&#252;ten bilden K&#228;tzchen. Die Fr&#252;chte, also die eigentlichen N&#252;sse, befinden sich in einer fleischigen, gr&#252;nen Schale. Platzt diese bei der Reife im September/ Oktober auf, werden die N&#252;sse freigelegt.<br />
Das Holz der Walnuss gilt als sehr edel und ist daher in der M&#246;belindustrie sehr beliebt. Es wird aber auch zur Herstellung von Musikinstrumenten und Uhren benutzt. Die Waln&#252;sse an sich sind zur Weihnachtszeit nicht mehr wegzudenken. Au&#223;erdem beinhalten sie <a href="http://www.gabisrestekiste.de" target="_blank">Stoffe</a>, die auch in der Medizin Verwendung finden.</p>
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		<title>Baum des Jahres 2007 – Die Waldkiefer (pinus sylvestris)</title>
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		<pubDate>Thu, 24 Sep 2009 09:14:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Baum des Jahres]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Waldkiefer geh&#246;rt zur Familie der Kieferngew&#228;chse und erstreckt sich &#252;ber ganz Europa und Asien.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Waldkiefer geh&#246;rt zur Familie der Kieferngew&#228;chse und erstreckt sich &#252;ber ganz Europa und Asien.<br />
In einigen Regionen wird sie auch Kienbaum, Forche oder F&#246;hre genannt.<br />
Sie ben&#246;tigt viel Sonnenlicht, ist aber ansonsten sehr konkurrenzschwach und daher ziemlich unempfindlich gegen&#252;ber den verschiedensten Witterungen. Da sie von anderen Baumarten h&#228;ufig verdr&#228;ngt wird, w&#228;chst sie also auch an Extremstandorten.<br />
Die junge Waldkiefer erkennt man an ihrer glatten, fuchsroten Spiegelrinde und der blauen oder gr&#252;ngrauen <a href="http://www.gabisrestekiste.de/index.php/cat/c104_Nadeln.html" target="_blank">Nadeln</a>, die stets paarweise aus den Trieben wachsen und eine L&#228;nge von 4-8 cm erreichen. Bei &#228;lteren B&#228;umen entsteht im Bereich des Stammes eine grobe, dicke grau- bis rotbraune Schuppenborke.<br />
Der Stamm kann einen Durchmesser von bis zu 1,50 Metern erreichen. Ansonsten kann eine Waldkiefer bis zu 48 Meter gro&#223; werden und ein Alter zwischen 500 und in sehr seltenen F&#228;llen 1000 Jahren erreichen.<br />
Die Kronenform ist variabel, je nach Standort. Hat die Waldkiefer gen&#252;gend Platz, ist sie breitkronig. Steht sie jedoch dicht an dicht mit anderen B&#228;umen, wird sie hingegen schlankkronig.<br />
Die Bl&#252;ten der Waldkiefer sind relativ unauff&#228;llig. Die weiblichen sind in Zapfenbl&#252;tenst&#228;nden angeordnet und bevorzugen den oberen Kronenbereich. Die m&#228;nnlichen hingegen wachsen im unteren Kronendrittel und bl&#252;hen gelblich an den Spitzen der Triebe.<br />
Die Waldkiefer hat schwarzbraune, rundliche, 3-6 cm gro&#223;e Kiefernzapfen, in der sich der Samen befindet. Bei Trockenheit &#246;ffnen sich die Zapfenschuppen, bei N&#228;sse schlie&#223;en sie sich wieder. Ist kein Samen mehr enthalten, fallen sie vom Baum ab.<br />
Im M&#246;belbau oder in Tischlereien ist das Holz der Waldkiefer sehr beliebt und schm&#252;ckt als rustikales M&#246;belst&#252;ck unsere H&#228;user. Die Kiefernzapfen eignen sich zudem zum Basteln. Aus dem Harz der Rinde wurde in fr&#252;herer zeit auch Bernstein hergestellt.</p>
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		<title>Baum des Jahres 2006 – Die Schwarzpappel (populus nigra)</title>
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		<pubDate>Thu, 24 Sep 2009 09:13:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Baum des Jahres]]></category>

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		<description><![CDATA[Diese Laubbaumart geh&#246;rt zur Familie der Weidengew&#228;chse und hat ihren Namen von der dunklen, fast schwarzen Farbe der Netzborke.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Diese Laubbaumart geh&#246;rt zur Familie der Weidengew&#228;chse und hat ihren Namen von der dunklen, fast schwarzen Farbe der Netzborke.<br />
Die Schwarzpappel ist sehr w&#228;hlerisch bez&#252;glich ihres Standortes. Sie ben&#246;tigt viel Licht und einen guten reichhaltigen Kies – oder Sandboden. Daher ist sie an Flussauen beheimatet. Sie ist der am schnellsten wachsende Baum der gem&#228;&#223;igten Breiten.<br />
Dieser Baum kann ein Altern von maximal 300 Jahren erreichen, &#252;blich sind aber eher 60-80 Jahre. Der Stamm kann einen Durchmesser von &#252;ber 2 Metern erreichen und die H&#246;he betr&#228;gt bis zu 30 Metern.<br />
Die Schwarzpappel besitzt weit ausladende &#196;ste sowie eine ausladende Krone, die fast so breit wie hoch ist. Die Bl&#228;tter sind rautenf&#246;rmig, fast dreieckig und haben eine lange Spitze. M&#228;nnliche Schwarzpappeln besitzen rote Bl&#228;tter, weibliche hingegen gelb-gr&#252;ne. Der lange Stiel, an denen die Bl&#228;tter h&#228;ngen, sind ca. 8 cm lang, was dazu f&#252;hrt, dass die Bl&#228;tter schon beim kleinsten Windzug anfangen zu flattern. Das hat aber seinen grund, denn dadurch ist die K&#252;hlung geregelt und der Baum bekommt genug Sonnenlicht ab.<br />
Die Bl&#252;ten bilden im April ca. 10 cm lange K&#228;tzchen.<br />
Die flaumig ummantelten Fr&#252;chte befinden sich in Kapseln, die bei der Reife aufplatzen.<br />
Die Schwarzpappel eignet sich wegen ihrer Qualit&#228;t nicht als Bauholz, aber das Holz wird etwa zu Spanplatten oder Papier verarbeitet. Au&#223;erdem werden Balsam und Tee hergestellt. </p>
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		<title>Baum des Jahres 2005 – Die Rosskastanie (aesculus hippocastanum)</title>
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		<pubDate>Thu, 24 Sep 2009 09:12:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Baum des Jahres]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Rosskastanie, nicht zu verwechseln mit der Edelkastanie oder Esskastanie, ist heutzutage aus den Bierg&#228;rten gar nicht mehr wegzudenken.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Rosskastanie, nicht zu verwechseln mit der Edelkastanie oder Esskastanie, ist heutzutage aus den Bierg&#228;rten gar nicht mehr wegzudenken. Sie ziert auch viele Alleen und St&#228;dte. Sie geh&#246;rt zur Familie der Seifenbaumgew&#228;chse.<br />
Dieser Baum kann ein Alter von 300 Jahren erreichen und misst dabei 25-30 Meter. Der Stammdurchmesser kann bis zu 2 Metern betragen. Auffallend bei der Rosskastanie ist rechtsdrehende Holzstruktur, weshalb sich das Holz auch nicht zum Bau eignet. Der Stamm besitzt eine grobe Schuppenborke, die Baumkrone hat eine sch&#246;ne runde Form. Die Bl&#228;tter stehen gegenst&#228;ndig am Spross und sind gefingert. Im Herbst f&#228;rben sie sich. Im Fr&#252;hling beginnt die Rosskastanie zu bl&#252;hen, wobei dabei cremig-wei&#223; leuchtende Bl&#252;tenkerzen heranbl&#252;hen.<br />
Die Fr&#252;chte sind allen unter dem Namen Kastanien bekannt. Sie sind braun gl&#228;nzend und rund und befinden sich bis zur Reife in einer stacheligen, gr&#252;nen Kapsel, die dann aufplatzt. Kastanien eignen sich hervorragend zum Basteln oder Dekorieren, weshalb sie bei vielen Kindern sehr beliebt sind.</p>
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		<title>Baum des Jahres 2004 – Die Wei&#223;tanne (abies alba)</title>
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		<pubDate>Thu, 24 Sep 2009 09:11:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Baum des Jahres]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Wei&#223;tanne wird im Volksmund auch Edeltanne genannt und gilt als ein sehr beliebter Weihnachtsbaum, wegen seiner geraden kegelf&#246;rmigen Form und weil er nicht so schnell nadelt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Wei&#223;tanne wird im Volksmund auch Edeltanne genannt und gilt als ein sehr beliebter Weihnachtsbaum, wegen seiner geraden kegelf&#246;rmigen Form und weil er nicht so schnell nadelt.<br />
Die Wei&#223;tanne kann ein Alter in H&#246;he von 500-600 Jahren erreichen, sowie eine H&#246;he von 65 Metern. Damit ist dieser immergr&#252;ne Nadelbaum der h&#246;chste Baum in Europa. Der Stamm kann maximal einen Durchmesser von 2-3 Metern erreichen. Er ist zun&#228;chst glatt, wird im Alter aber Schuppig. Die Form des baumes ist kegelf&#246;rmig, kann aber im h&#246;heren Alter ein sog. Storchennest bilden, wenn die oberen seitlichen Zweige nach oben wachsen.<br />
Der Name der Wei&#223;tanne kommt daher, dass die Rinde silbrig-wei&#223; schimmert.<br />
Die Nadeln sind flach, dunkelgr&#252;n weich. Sie haben eine L&#228;nge von 1-4 cm und stehen rechts und links vom Trieb ab.<br />
Zu bl&#252;hen beginnt die Wei&#223;tanne erst ab einem Alter von 50 Jahren, also relativ sp&#228;t.<br />
In der Baumkrone bilden sich dann m&#228;nnliche h&#228;ngende Bl&#252;ten und aufrecht stehende weibliche Zapfenbl&#252;ten, die sich zu Tannenzapfen mit einer L&#228;nge von bis zu 16 cm entwickeln.<br />
Die Wei&#223;tanne bevorzugt das schattige Gebirge und ist eine Schattenbaumart.<br />
Verwendung findet ihr Holz insbesondere im bereich des Baus.</p>
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		<item>
		<title>Baum des Jahres 2003 – Die Schwarzerle (alnus glutinosa)</title>
		<link>http://www.baum-faellen-info.de/baum-des-jahres-2003-schwarzerle/</link>
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		<pubDate>Thu, 24 Sep 2009 09:10:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Baum des Jahres]]></category>

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		<description><![CDATA[Die schwarze Erle ist ein Laubbaum, der zur Familie der Birkengew&#228;chse geh&#246;rt.
Von Weitem k&#246;nnte man sie fast mit einer Fichte verwechseln.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die schwarze Erle ist ein Laubbaum, der zur Familie der Birkengew&#228;chse geh&#246;rt.<br />
Von Weitem k&#246;nnte man sie fast mit einer Fichte verwechseln.<br />
Die Schwarzerle ist in ganz Europa zu finden, besonders in Form von Erlenw&#228;ldern an nassen Standorten, die jedoch immer seltener werden. Sie erreicht normalerweise nur ein Alter von 100-120 Jahren und eine H&#246;he von bis zu 35 Metern. Der Stammdurchmesser misst bis zu 1m.<br />
Auffallend ist der von unten bis oben gerade durchlaufende Stamm. Die ovalen Bl&#228;tter mit ges&#228;gtem Blattrand haben keine Spitze und fallen noch gr&#252;n ab.<br />
Die Bl&#252;ten der Schwarzerle bilden K&#228;tzchen, die Fr&#252;chte sitzen in verholzenden kleinen Zapfen.<br />
Der Baum des Jahres 2003 gilt als eine Pionierbaumart auf nassen Standorten.<br />
Er hat einen hohen Anspruch an die Wasserversorgung.<br />
Die schwarze Erle besitzt ein sog. Herzwurzelsystem und lebt in Symbiose mit einer ganz speziellen Bakterienart, die Stickstoff aus der Luft aufnehmen kann und so an den Baum weitergibt.<br />
Das Holz dieses Baumes findet Verwendung im Bereich der M&#246;belherstellung, aber auch im Wasserbau. Gro&#223;teile Venedigs bestehen aus Erlenholz. </p>
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		<title>Baum des Jahres 2002 – Der (gemeine) Wacholder (juniperus communis L.)</title>
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		<pubDate>Thu, 24 Sep 2009 09:09:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Baum des Jahres]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Wacholder geh&#246;rt zur Familie der Zypressengew&#228;chse und ist im Prinzip auf der gesamten Nordhalbkugel zu finden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Wacholder geh&#246;rt zur Familie der Zypressengew&#228;chse und ist im Prinzip auf der gesamten Nordhalbkugel zu finden. Er ist ein immergr&#252;ner und stechender Nadelbaum, der au&#223;er der Lichtbed&#252;rftigkeit relativ wenig Anspruch an Witterung und Boden stellt.<br />
Der Wacholder w&#228;chst sehr langsam, kann aber ein Alter von 500-2000 Jahren erreichen.<br />
Meist ist die Erscheinungsform des Wacholder strauchf&#246;rmig mit einer H&#246;he von 3-5 Metern. Seltener w&#228;chst er baumf&#246;rmig, kann dann aber eine H&#246;he von bis zu 10-15 Metern erreichen. Der Stamm ist schon von relativ weit unten an verzweigt und hat einen Durchmesser von max. 50 cm. Die Rinde ist beim jungen Wacholder glatt, l&#246;st sich aber im Alter in langen, schmalen Streifen ab.<br />
Wacholder sind zweih&#228;usig (bot.), d. h. es gibt nur m&#228;nnliche oder weibliche Exemplare.<br />
Der Wacholder besitzt bis zu 2 cm lange, stechende und graugr&#252;ne Nadeln. Die Fr&#252;chte bilden fleischige Beerenzapfen, die auch bekannt sind als Wacholderbeeren.<br />
Sie sind ein bekanntes Gew&#252;rz, etwa f&#252;r Wild oder Branntwein. Sie dienen aber auch als Arznei oder Heilmittel.<br />
Das Gr&#252;n des Wacholders wird oft zum Herstellen von Kr&#228;nzen verwendet. Das Holz dient als Grundlage f&#252;r Pfeifenk&#246;pfe.</p>
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		<item>
		<title>Baum des Jahres 2001 – Die Esche (fraxinus excelsior L.)</title>
		<link>http://www.baum-faellen-info.de/baum-des-jahres-2001-esche/</link>
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		<pubDate>Thu, 24 Sep 2009 09:07:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Baum des Jahres]]></category>

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		<description><![CDATA[Obwohl die Esche keine spektakul&#228;ren Bl&#252;ten, Fr&#252;chte oder Rinde aufweist, wurde sie zum Baum des Jahres 2001 gew&#228;hlt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die (gemeine) Esche z&#228;hlt zur Familie der &#214;lbaumgew&#228;chse.<br />
Obwohl die Esche keine spektakul&#228;ren Bl&#252;ten, Fr&#252;chte oder Rinde aufweist, wurde sie zum Baum des Jahres 2001 gew&#228;hlt.<br />
Sie ist ein hoher Baum, der bis zu 40 Metern erreichen kann. Der Stamm kann einen Durchmesser von bis zu 2 Metern aufweisen und die Rinde ist dick. Die Baumkrone ist kugelf&#246;rmig.<br />
Die &#196;ste der Esche wachsen rechtwinkelig zum Stamm, die Zweige wiederum zeigen senkrecht nach oben.<br />
Die Bl&#228;tter sind 9 bis 15-fach gefiedert, die einzelnen Fiederbl&#228;ttchen haben eine L&#228;nge von 4 bis 10 cm und sind lang zugespitzt. Die Oberseite ist kahl und sattgr&#252;n.<br />
Die Fr&#252;chte bilden einsamige gefl&#252;gelt N&#252;sse, die von Oktober bis November reif werden und w&#228;hrend des Winters abfallen.<br />
Die Bl&#228;tter fallen meist noch gr&#252;n.<br />
Die Esche ist eine Baumart Mitteleuropas. Sie mag mineralischen, frischen bis feuchten Boden in hellen und eher luftfeuchten Lagen, um optimale Wachstumsbedingungen zu haben. Sie w&#228;chst aber auch auf trockenem Boden, etwa Kalksteinverwitterungsboden.<br />
Der Baum des Jahres 2001 z&#228;hlt zu den Edellaubh&#246;lzern. Aus dessen Holz werden etwa M&#246;bel hergestellt. Die Rinde und Bl&#228;tter wurden in Form von Tee aber auch als Heilmittel und Arznei genutzt.</p>
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		<item>
		<title>Baum des Jahres 2000 &#8211; Die Sandbirke (betula pendula roth)</title>
		<link>http://www.baum-faellen-info.de/baum-des-jahres-2000-sandbirke/</link>
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		<pubDate>Thu, 24 Sep 2009 08:57:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Baum des Jahres]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Sandbirke geh&#246;rt zur Familie der Birkengew&#228;chse.
Sie kann eine H&#246;he von 30 Metern erreichen, wird aber in den seltensten F&#228;llen &#252;ber 100 Jahre alt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Sandbirke geh&#246;rt zur Familie der Birkengew&#228;chse.<br />
Sie kann eine H&#246;he von 30 Metern erreichen, wird aber in den seltensten F&#228;llen &#252;ber 100 Jahre alt.<br />
Der Stamm der Sandbirke ist schlank und biegsam und kann bis zu 80 cm Durchmesser betragen. Da der Stamm bis zum mittleren Alter wei&#223; strahlt, wird sie auch Wei&#223;birke genannt.<br />
Der Baum des Jahres 2000 besitzt eine lichte Krone, die anfangs schmal, sp&#228;ter eher rundlich gew&#246;lbt ist. Die Zweige h&#228;ngen an den Spitzen &#252;ber, daher auch der Name H&#228;ngebirke.<br />
Die Bl&#228;tter sind doppelt ges&#228;gt, d. h. die Z&#228;hne am Blattrand sind in sich noch mal ges&#228;gt.<br />
Die Bl&#252;tezeit findet sehr fr&#252;h, n&#228;mlich bereits im April statt. Die Bl&#252;ten stehen dabei in K&#228;tzchen, wobei m&#228;nnlich und weiblich getrennt voneinander sind.<br />
Die Fr&#252;chte der Sandbirke sind kleine N&#252;sse mit Fl&#252;geln, die ab August bis in den Herbst hinein vom Baum fallen.<br />
Der Baum des Jahres 2000 z&#228;hlt zu den Pionierbaumarten. Er kann eine nat&#252;rliche Bewaldung einleiten.<br />
Die Sandbirke ist relativ anspruchslos und unempfindlich gegen&#252;ber Frost oder Klimaextremen. Daher ist sie auch in ganz Europa zu finden, im sonnigen und hei&#223;en S&#252;den als auch im Norden oder in Hochlagen.<br />
Aus dem Stamm wird nicht nur Papier gewonnen, sondern der Saft dieser Birke findet ebenso Verwendung, beispielsweise als Arznei oder als Haarwasser.</p>
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